Not for the applause

Auf der SLS hab ich ne Bibelarbeit gehalten zum Text aus Römer 13 über die Obrigkeit. Das Thema war nicht einfach und hat mich persönlich herausgefordert. über die Vorbereitung hinweg haben sich auch für mich neue Erkenntnisse ergeben. Leider ist das Thema zu umfassend für eine Stunde und ich hätte gerne noch weiter gesprchen und noch mehr Themen angekratz. Für die Bibelarbeit hab ich gute Resonanzen bekommen und auch einige kritische Nachfragen. Selten sage ich, dass der Weg das Ziel. In diesem Fall ist es aber durchaus angebracht. Solange junge Menschen Systeme und Tendenzen kritisch hinterfragen und im Lichte der Bibel betrachten, und jeder in seinem Bereich tätig wird, ist der Verantwortung genüge getan. Den perfekten Staat und das perfekte Land, das Herschaftssystem und die perfekten Wahlen wird es nie geben, weil der Mensch unperfekt ist, jedoch ist es Gott der jeden König einsetzt und absetzt und allem seine Zeit gibt. Er hält die Fäden der Geschichte in seiner Hand.

Alles in allem hatte ich richtig Spass, sowohl in der Vorbereitung, als auch im Halten.

System Audio 20090813 1149

Über den Author:

Benjamin ist Student im 2. Studienjahr und leidenschaftlicher Blogger. Besucht seinen Blog unter bakis.zungu.net

sls gallery

Über den Author:

Benjamin ist Student im 2. Studienjahr und leidenschaftlicher Blogger. Besucht seinen Blog unter bakis.zungu.net

Wer zwischen 26. Juli und 9. August ins LZA kam, konnte sich wundern über zahlreiche arbeitswütige Jugendliche

_DSC1372

Einige turnten auf einem Gerüst herum und lasierten die Fassade, andere saßen vor der Küche und schälten Kartoffeln, jemand putzte Autos, im Haus war eine ganze Putzmannschaft zu Gange, wieder andere saßen mit rauchenden Köpfen vor dem Computer und fütterten diesen mit Artikeln für die LZA-Homepage, einige arbeiteten im Speisesaal, sodass 180 Menschen dort essen konnten.

Außerdem wurden ein “Tuning-Center für die Fahrradgang der Blue Angels”  (=Fahrradschuppen) errichtet, zahlreiche Fenster geschliffen und gestrichen, Wäsche gewaschen, Unmengen von Holz gespalten und gestapelt, …

Diese zwei Wochen wurde jedoch nicht nur „geschafft“ (für Nichtschwaben: gearbeitet).

Neben Stille-Zeit-Kleingruppen, spannenden Bibelarbeiten und Diskussionen machten wir einige tolle Ausflüge und Geländespiele. Es war also eine Zeit voller Action und Spaß.

Es gab Teilnehmer aus Slowakei, Ungarn, Dubai, Italien, Teneriffa, Panama, aus den USA und natürlich auch aus ganz Deutschland. Durch den Glauben an Jesus waren wir alle miteinander verbunden, obwohl die meisten sich gar nicht kannten, und so hatten wir eine echt tolle Gemeinschaft.

  • Sommerferien sinnvoll genutzt
  • Unheimlich viel Spaß haben
  • Mit den Mitarbeitern haben wir uns super verstanden
  • Mithelfen und Anpacken war angesagt
  • Eimerweise Farben an die Wand streichen und Kartoffeln schälen
  • Riesige Wäscheberge waschen, mangeln, bügeln und zusammenlegen
  • Lobpreislieder singen
  • Interessante Bibelarbeiten
  • Fröhliche Feste feiern
  • Ereignisreiche Ausflüge
  • Spannende Tischkicker- und Pingpongspiele
  • Parkplatz umgraben
  • Essen gab es reichlich
  • Coole Sportangebote (Rounders, Fußball, Volleyball)
  • Im See schwimmen
  • Abendprogramme waren super!
  • Lob und Dank sei Gott für dieses tolle Zeit!

Über den Author:

Wohin des Weges?

_DSC0993Die letzten Tage wache ich morgens auf und denk mir jedes mal, dass es doch nicht schin wieder morgen sein kann. Meine Arme und Beine schmerzen und am liebsten würde ich den Wecker ausmachen und einfach weiter schlafen. Die Tage sind wirklich antrengend und meistens auch bis obenhin voll gepackt.

Doch der Spassfaktor ist riesig. Unser Baustelle und die Vision für eine Grossraum-Biker-Gang-Clubheim-Tuningcenter-Garage für die Fahrrad Gang der Blue Angels und natürlich die gemeinsame Arbeitszeit mit den Jungs von der Freizeit motivieren mich. Heute durfte ich seit langem mal wieder in der Schreinerei arbeiten und wollte eigentich gar nicht mehr raus. Ich habe ein paar Schalungen für die Betonfundamente zusammengesägt und verschraubt. Vor dem Abnedessen haben wir eine Runde Rounders (Mischung aus Brennball und Baseball) und heute Abend hatte wir eine sehr schöne und ausgedehnte Lobpreiszeit. Ich bin Gott dankbar, für dass was er schon getan hat und was noch kommen wir. Ich bin gesannt wohin der Weg uns die nächsten Tage führt.

Kein Weg lässt Gott uns gehen, auf dem er nicht selbst gegangen wäre, und auf dem er uns nicht vorausginge. Dietrich Bonhoeffer

Über den Author:

Benjamin ist Student im 2. Studienjahr und leidenschaftlicher Blogger. Besucht seinen Blog unter bakis.zungu.net