JT-Wochenende

Das JT gibt es noch!

Wer denkt, uns gibt es nicht mehr, der irrt. Wir lassen nur wenig von uns hören! Denn das Einzige, was wir hier im LZA vergessen, ist die Zeit. 3 Monate sind ins Land gegangen ohne dass wir uns gemeldet haben.

Doch das JT-Wochenende vom 23./24.01.2010 („Wandern ohne Ende!“) wird uns noch in Erinnerung bleiben. Hier mehr davon:

Wir fuhren mit 3 Autos (beladen mit Rucksack, Schlafsack, Isomatten und Proviant) am Samstagnachmittag Richtung Singen. An der Autobahnraststätte „Neckarburg“ hieß es dann: „Nehmt so viel mit, wie ihr tragen könnt und so viel, wie ihr bis morgen Abend braucht!“ Voll bepackt wanderten wir mit GPS und Koordinaten los. Über Täler, Hügel, Dörfer, Hochsitzen und Bergen, kamen wir nach ca.7 km an einer kleinen Hütte bei  Täbingen im Wald an. Wasser holten wir vom Bach, unser Geschäft erledigten wir auf dem Plumpsklo. In der Hütte gab uns ein alter Ofen ein bissle Wärme und nachts bei gefühlten 2 °C schliefen wir mehr oder weniger gut, denn es war ziemlich kalt und nicht gerade die beste Stimmung. Trotz alledem ging es am nächsten Morgen getrost weiter, immer den GPS-Koordinaten folgend durch Fluss und über Berge, durch unbekannte  Gegenden, unwissend, wohin es genau gehen soll. Wir landeten schließlich in einem kleinen Ort Namens Rotenzimmern, fanden dort unsere 3 Autos vor und fuhren dann noch in das Aquasol nach Rottweil. Nach einem Imbiss beim MC Donalds kamen wir dann wieder gut und reich an Erlebnissen im LZA an!!!

Ein paar Impressionen:

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Mit Sack und Pack

Erschöpft aber glücklich

Über den Author:

Das Jahresteam 09/10 ist am Start !!! =)

Schwuppdiwupp sind mal eben 2 Monate ins Land gezogen und es steht noch nix von uns hier.
Aber jetzt ;-) !

Das alte Jahresteam hat uns den Staffelstab übergeben. Wir sind 18 junge, unterschiedlichst geprägte Leute und stellen uns dem gemeinschaftlichen Rennen: 9 Jungs und 9 Mädels. Wir lebten uns ein, erlebten die Einführungswoche und die 1. Freizeit im wunderschönen Luftkurort Reichelsheim. Dort lernten wir uns besser kennen, wanderten und verbrachten eine super Zeit zusammen. Ferner stellten wir uns als Jahresteam durch einen “Wetten-dass-Abend” der Hausgemeinschaft vor. Wir machten Spieleabende, Filmnächte und feierten Geburtstagspartys.

Dazu kommt das alltägliche Leben im LZA mit Arbeit und Gitarrenunterricht, Gebetszeiten, die Freizeit der TSA-ler, Wogele und Streichen. Trotz all diesen vielen spannenden Aktivitäten geraten auch die Zeiten um Themen wie z.B.: Gaben und Kirchengeschichte oder Nachfolge nicht zu kurz sondern sind richtig HAMMER! So, das wars erstmal!;-) Schaut mal wieder vorbei und lest mit;-). Wir werden versuchen so oft wie möglich zu bloggen.

*be blessed*

Das Jahresteam

Über den Author:

Das Jahresteam ist ein Jüngerschaftsprogramm für junge Christen im Alter von 18-24 Jahren, die für ein Jahr im Lebenszentrum ein 'Freiwilliges soziales Jahr' (FSJ) oder den Zivildienst absolvieren.

Jahresteam-Wochenende

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Ein absolut herausragende Erlebnis ist unbestritten unser Jahresteam-Wochenende. Am Samstag, 17.1. machten wir uns um 9.00Uhr auf den Weg. Die Jahresteamler hatten eine kleine und dazu verwirrende Packliste von uns bekommen mit der Ansage, dass wir erst So abend zurückkommen. Zunächst gings mit PKW nach Eppingen-Mühlbach. In der Kirche dort, führten wir sie ins Thema ein: 2 Tage auf den Spuren mittelalterlicher Klosterbrüder und –schwestern. Also Schwimmzeug, Geld, Handys und Hausschuhe auspacken und rein in die Kutte, noch schnell ein paar passende Gesänge geübt, gebetet und los ging die Pilgerreise. Bei strahlendem Sonnenschein marschierten wir nach Maulbronn, immerhin ca. 18km. Dort angekommen gab’s zwar Wasser & Brot, sowie eine Klosterführung, aber leider kein Bett. Also Rucksack wieder auf und weitermarschiert. Im Elfinger Hof, ca. 3km hinter Maulbronn fanden wir dann schließlich ein Quartier – den Heuboden überm Kuhstall. Nach heißen Maultaschen (selten waren sie sooooo lecker!) und noch ein paar Spielrunden begaben wir uns schon in unsere Schlafsäcke aufs Heu. Eine wahrlich coole Angelegenheit im wahrsten Sinne des Wortes!

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Ich glaub, ich hab kein Auge zugemacht in dieser Nacht. Auf dem Weg hatte ich Ps. 63 auswendig gelernt, den ich immer mal wiederholte, ansonsten war ich mit bewegen beschäftigt, damit ich warm bleibe. Um 5.00Uhr war die Nacht dann auch schon wieder zu Ende. Wir starteten in den Tag mit dem Film „Die große Stille“, eine Dokumentation über den Kartäuserorden. Und ein Film, der wirklich hält, was er im Titel verspricht… sehr meditativ. Wäre nicht mein Stil, aber irgendwie bewundere ich diese Mönche, die ganz abgeschieden leben, anbeten, sich Gott hingeben. Gab auch noch gute Diskussionen, ob so ein Kloster mit dem Missionsbefehl vereinbar ist.

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Nach der „Stillen Zeit“ gab’s dann Frühstück und dann ging’s auch schon wieder weiter. Die knapp 10km bis Bretten fielen nicht nur mir deutlich schwerer als die doppelte Strecke vom Vortag. Gut, dass der Regen erst in Bretten einsetze. Dort bekamen wir eine interessante Führung im Melanchthonhaus, sprachen auch darüber, was Luther am Klosterwesen seiner Zeit ablehnte und warum infolgedessen im evangelischen Raum die Kommunitäten doch immer noch etwas exotisch sind. Zu Beginn der Tour hatte jeder Mönch / jede Nonne ca. 2,50€ bekommen. Das konnten wir nun für ein Mittagessen einsetzen. Richtig, für nen ganzen Döner reicht das nicht… Aber geteilt macht’s eh mehr Spaß und immer noch satt.

Von Bretten fuhren wir dann mit der Stadtbahn wieder zurück ins 21.Jahrhundert. Alle richtig fertig, aber auch glücklich, ziemlich einzigartige Erfahrung für uns!

Über den Author:

Wie alles begann … (Fortsetzung no. 2)

Interne Kommifeier (Geburtstagsfeier der Kommunität)

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Fast das gesamte Jahresteam.

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Köchin Dorothea mit ihren Küchenmädels.

Arbeit

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Unsre Jungs bei der Arbeit.

Arbeit in der Küche

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Wochenenddienst – man(n) hört auf die Küchenchefin.

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Unsre Jungs machen Spätzle für die Hausgemeinschaft.

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Jahresteamler und TSA-ler in der Küche für die Kommifeier.

DMG

Als Jahresteam haben wir einen Raum im LZA – das DMG – der mehr oder weniger uns allein gehört.

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Viel rumhängen.
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Singen.
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Und zurzeit bauen wir’s „etwas“ um.

Unternehmungen
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Abendessen im Pizza Pasta in Sinsheim.
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Spieleabend in der Cafeteria im LZA.
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Mädelsabend bei unsrer Köchin Dorothea daheim.
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Kickerabend mit unsren Schnupperern (Nov.).
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Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Bad Wimpfen.

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Das aktuellste Gruppenfoto (Dez.).

Über den Author:

Wie alles Begann … (Fortsetzung)

Geburtstagsabend von Debo im Oktober

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Burg in Weiler.

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Aufstieg auf den Turm.

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Ein Teil des JT-Klans.

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Lieder und Tee um‘s endlich gefundene Lagerfeuer, mit Sternenhimmel.

Erntedank

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Viele geschenkte Gaben.

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Kleiner Einblick ins Küchenleben…

Jugendmeeting – JUMEE

Das JUMEE (Jugendmissionsmeeting) ist eine Veranstaltung am LZA für Jugendliche, wir als Jahresteam haben einen Teil des Abends mitgestaltet.

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Unter anderem durch ein Anspiel…
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…mit erfreuten Zuschauern aus den eigenen Reihen.

TSA-Streich

Als die TSA-ler (die Studierenden) auf Freizeit waren, haben wir ihr Zimmer etwas anders gestaltet als normal.
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Nathalie mit … wem auch immer.

Über den Author:

Wie alles begann …

Etwas verspätet, aber jetzt endlich doch noch: ein „kurzer“ Bericht über die letzten vier Monate, die wir zu siebzehnt hier am LZA verbracht haben. Wenn man so die Fotos anschaut, war gar nicht wenig los. Hier ein kleiner Überblick…

Angefangen hat alles mit dem Einführungsseminar…

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Barfußpark im Wald …

Unsere erste Jahresteamfreizeit

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Fußball wird immer wenn möglich gespielt, auch die Mädels.

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Ein Abend wie vor 2000 Jahren. Wir haben so einiges voneinander erfahren durch dieses Spiel mit tiefgehenden Fragen.

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Erlebnispädagogische Spiele mit Stephan. Jeder bekam eine Zahl eingeflüstert. Wir standen in einer Reihe Hand in Hand und mussten uns nun sortieren nach der Größe der Zahlen. Allerdings durfte man keinerlei Geräusche machen und wir haben nichts gesehen.

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Ein Tag im Hochseilgarten, unsere Truppe.

Vorstellung des Jahresteams vor der gesamten Hausgemeinschaft.

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Das eigene „Nacht in Palermo“-Spiel umgeschrieben in „Es wird Nacht am Adelshof…“

Über den Author:

Alles neu…

… macht der September!

Naja, zumindest fast alles…

Vieles bleibt beim Alten:

  • die Kommunität ist und bleibt treu, unterstützt in Rat und Tat alle, die im LZA aus- und eingehen
  • die Leute ausm TSA, die jetzt ins 2., 3., oder 4. Studienjahr kommen
  • das Geschirr will mind. 3mal am Tag gespült werden

Aber auch so manche Veränderungen stehen an:

  • neue Leute werden das LZA ihr Heim nennen: 17 neue Jahresteamler und um die 15 neue Erstklässler
  • die Viertklässler verschwinden in ein paar Tagen ins Praktikum

für mich heißt es:

  • ein komplett neues Zimmer inklusive neuer, aber alt-bekannter Zimmermitbewohnerin
  • Umstellung vom Jahresteamalltag (arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, arbeiten, chillen, chillen, chillen) auf Studentenalltag (zuhören, schreiben, nachdenken, lesen, schreiben, lernen, lernen, chillen)
  • sich daran gewöhnen müssen, dass meine Mitjahresteamler nicht mehr im Haus rumrennen
  • neue Klassenkameraden kennenlernen

Aber: was auch immer kommen wird, eins ist 100% sicher: GOTT IST TREU!!! “Siehe, ich habe dir geboten, dass du getrost und unverzagt seist. Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht, denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst.” (Jos 1,9)

Über den Author:

Tabea ist 20 Jahre alt und zur Zeit im JahresTEAMs 07/08. Ab Sommer 08 will sie die Ausbildung am Theologischen Seminar machen. Wenn ihr langweilig wird radelt sie gerne, fährt Inliner und spielt Badminton. Sie liebt Überraschungen und ist gerne unterwegs. Ihr Blog: jahresteam.de

Gemeinsames Leben: Kennenlernen vs. Loslassen

Auf die Frage, warum man eine theologische Ausbildung oder Zivildienst bzw. FSJ im Lebenszentrum machen sollte, ist eine Antwort – das gemeinsame Leben.

Das schöne daran ist, dass man in wenigen Jahren, sehr viele Menschen kennenlernt. Darunter sind einige, mit denen man sich richtig gut versteht.

… nur gehen die (meisten) dann auch wieder. Das ist nicht immer leicht. Jetzt sind vor kurzem erst wieder die aktuellen Absolventen ins Berufsleben (zurück-) gestartet. Die Homies vom Zivi und FSJ sehe ich im September auch erst mal nicht wieder.

Das ist echt nicht immer easy. Gerade, wenn man doch mit manchen über die Monate eine gute Beziehung hatte. Zum Glück bleiben manche Kontakte länger frisch (wie z.B. mit einem ehemaligen Zivi aus der Heimat^^) aber eben nicht alle. In einer der letzten Ausgaben von Psychologie heute stand, dass manche sagen, dass ein Mensch in seinem Leben 11 Beziehungen gut pflegen kann und das im Durchschnitt auch tut.

Aber wann man pro Jahr allein in Adelshofen zwischen 20 und 40 neuen Leuten kennen lernt… ist man da schnell drüber. Tja… und loslassen ist nicht immer leicht.

Naja, zum Aufheitern hilft da vielleicht ein Video aus dem Jahre des Herrn 2006 xD

Über den Author:

Br. Manfred ist 26 Jahre alt und - wie der Name sagt - Bruder einer Kommunität. Genauer, der Kommunität Adelshofen. Nach seinem Studium am TSA, studiert er an der Uni Heidelberg gerade Theologie weiter.

Alles hat einmal ein Ende…

Leider? Zum Glück? Schon? Endlich?

Für unser Jahresteam zieht sich das Ende über gute eineinhalb Monate hin:

Schon Ende Juni waren wir auf unserer Abschlussfreizeit in einem schnuggligen Häuschen im Schwarzwald. Es war eine rundum schöne Freizeit und ich glaube, wir haben sie alle genossen! Wir waren viel “wandern” (wenn man es so nennen mag…), was zu einigen sehr guten Gesprächen geführt. Die morgendlichen Bibelgespräche und dann die Bibelarbeiten von Stephan und Sr Hanna über “Gott lieben”, “Menschen lieben” und “Im Staub des Rabbis laufen” haben zu tiefgehenden Gesprächen, Diskussionen und Gedanken geführt. Ein besonderes Highlight war für viele eine Aktion, in der jeder jedem einen Zettel mit Wertschätzungen schreiben sollte und jeder zum Abschluss seinen eigenen Brief erhielt.

Am 29. Juni war offizieller interner Semesterabschluss mit gemeinsamen Programm.

Letzten Donnerstag hatten wir unseren internen Jahresteamabschluss: Sr Hanna führte uns durch das ganze Gelände und stellte zu jedem Arbeitsgebiet einige Fragen, die wir beantworten sollten (am Dienstag gibts die Auflösung…). Zum Schluss schauten wir im DMG noch Bilder vom ganzen Jahr an und bekamen noch ne Gute-Nacht-Geschichte von Shaun the sheep. Unsre Chefs überreichten dann noch jedem ein Abschiedsgeschenk.

Ein tolles Jahr liegt jetzt fast hinter uns – und wir 15 verstreuen uns ab August in die ganze Welt… Schön, dass es das Internet gibt, so bleibt hoffentlich zu jedem Kontakt bestehen!

Über den Author:

Tabea ist 20 Jahre alt und zur Zeit im JahresTEAMs 07/08. Ab Sommer 08 will sie die Ausbildung am Theologischen Seminar machen. Wenn ihr langweilig wird radelt sie gerne, fährt Inliner und spielt Badminton. Sie liebt Überraschungen und ist gerne unterwegs. Ihr Blog: jahresteam.de

Jahresteamnachmittagsthemenreihe Judentum / Israel

1. Dienstag

Einstieg ins Thema: Wir schauten den Spielfilm über Esther, als Hintergrund für das Purimfest.

2. Dienstag

Sr Hanna hat von ihrer Israelreise mit Sr Britta erzählt – welch wundervolles, eindrucksreiches Land!

3. Dienstag: Ausflug!

Ziel: Synagoge Karlsruhe

Ursprünglich war geplant, dass wir mit der Bahn nach Karlsruhe fahren würden, doch nach einigen Problemen mit den ach so zuvorkommenden Fahrkartenautomaten fuhr die Bahn vor unseren Augen in den Eppinger Bahnhof ein – und auch wieder aus.

Also rein in unsre beiden LZA-Busse und per Straße nach Karlsruhe. Die Fahrt an sich war schon spektakulär – einmal fanden wir die Synagoge erst nach längerem Suchen, zum anderen passierte direkt vor unseren Augen ein Frontalzusammenstoß an einer Kreuzung.. die Bilder stehen uns jetzt noch vor Augen.

Die Führung veränderte einige unserer Ansichten über das Judentum. Wir waren ziemlich erstaunt, dass die Juden – so kam es zumindest bei uns an – nur für ihre Gesetze leben und gar keine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod haben! Genausowenig, wie sie das persönliche Gebet kenne. Wie traurig! Read the rest of this entry »

Über den Author:

Tabea ist 20 Jahre alt und zur Zeit im JahresTEAMs 07/08. Ab Sommer 08 will sie die Ausbildung am Theologischen Seminar machen. Wenn ihr langweilig wird radelt sie gerne, fährt Inliner und spielt Badminton. Sie liebt Überraschungen und ist gerne unterwegs. Ihr Blog: jahresteam.de