12.-13.05.2023

Interkonfessionelle Ethik, VG 1

Pfrin Dr. Dagmar Heller
Dr. Alexander Stavnichuk

„Voneinander lernen. Woran sich das ethische Urteil orientieren kann.“ Theologische und praktische Bereicherung durch die Betrachtung der einzelnen ethischen Themen im Kontext der konfessionellen theologischen Traditionen.

 

 

Das Ziel: Die Kursteilnehmer lernen zu verstehen, wie die konfessionellen theologischen Traditionen zu unterschiedlichen ethischen Urteilen führen. Dazu kommen eine kritische Auseinandersetzung und Selbstreflexion. Beispiele:

 

a. In der lutherischen Tradition wird mehr Gewicht auf die Sozialethik gelegt. Das hat einen dogmatischen Grund. Die Kursteilnehmer lernen die Stärke der Sozialethik im Lichte der evangelischen Dogmatik (Rechtfertigungslehre) zu sehen. Würde und Freiheit des Menschen. Die Rolle der Vernunft.

 

b. Die orthodoxe Eco-Ethik in Anlehnung an die Schöpfungslehre (Sakramentalität der Schöpfung, Theosis) in der orthodoxen Tradition. Die eucharistische Weltanschauung und das eucharistische Ethos. c. Katholisch: Naturethik. d. Pentekostaler Transformationsansatz (Gottes- und Weltbild)

 

 

Zeit: Jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr

Ort: LZA, präsent

Credits: 3

Kosten: 

AAS-Studierende: pro Credit: 115 Euro

Gasthörer: pro Kurstag: 85 Euro

Übernachtungs- und Verpflegungskosten pro Person:

*Übernachtung inkl. Frühstück: 30 Euro

*Mittagessen: 4 Euro

*Abendessen: 3 Euro

*Bettwäsche: 6 Euro (oder selbst mitbringen)

Ansprechpartner: Anette Gomer, aas-sekretariat@lza.de

 

 

Pfrin Dr. Dagmar Heller, Wissenschaftliche Referentin für Orthodoxie und kommissarische Leitung. Konfessionkundliches Institut Bensheim

Dr. Alexander Stavnichuk, Gastdozent TSA, Leiters des Masterprogramms TSA

 

Anmeldung erforderlich