Willi Beck, Dr. (Univ. of South Africa), Gemeindediakon, Gründer u. Leiter der Akzente-Gemeinde

PRAKTISCHE THEOLOGIE

Kommunikation und Konfliktbewältigung

Mir ist wichtig, dass die Studierenden Konflikte als Chancen begreifen, und entsprechende Tools zur Konfliktlösung kennenlernen, damit sie diese im Lebens- und Gemeindealltag zur weiteren Entwicklung einsetzen.

Birgit Currlin, M.A.

MISSIOLOGIE UND SEELSORGE

Seelsorge

Interkulturelle Kommunikation

Ich möchte Studierende zum selbständigen theologischen Denken herausfordern und ihnen einen Blick für die Weltmission vermitteln. Ebenso ist mir die Förderung der persönlichen Begleitung der Studierenden ein Anliegen.

Sara Faix, M.A., Lehrerin

INTERKULTURELLE ARBEIT

Migration und Gemeinde

Mir ist wichtig, dass die Studierenden - durch die Reflexion des eigenen Gewordenseins - lernen, Menschen aus unterschiedlichen Kontexten, Milieus und Kulturen zu verstehen, anzunehmen und wertzuschätzen.

Dr. Jean-Georges Gantenbein, Präsident von Vision-France, Dozent an der European School of Culture and Theology

MISSIONSWISSENSCHAFT

Interkulturelle Theologie

Interkulturelle Theologie Praxis

Die westliche Theologie kann nicht mehr von einem lokalen Standpunkt aus betrieben werden, sondern muss mit der weltweiten Kirche und der globalen Dynamik des Evangeliums in Beziehung treten. Das interdisziplinär angelegte Missiologie-Seminar (Theologie der Mission) schafft verschiedenen Zugänge zum auf das Wachstum angelegte Reich Gottes. Missiologie ist die spannendste Art und Weise Theologie zu betreiben und muss von allen Verantwortlichen in den Gemeinden um ihres eigenen Überlebens Willen verstanden und gelebt werden.

Judith Hildebrandt, MTh (äquiv), FTA, Dozentin, Mediatorin (Univ. Heidelberg)

NEUES TESTAMENT UND PRAKTISCHE THEOLOGIE

Hermeneutik

Bibelkunde: Paulinische Briefe

Entwicklungspsychologie

Lernmethodik

Teamarbeit

Mir ist wichtig, mich meinen Gaben gemäß von Gott gebrauchen zu lassen um dazu beizutragen, die Studierenden in Ihrer Liebe zu Gott und zu den Menschen zu fördern und sie für ihren Dienst im Reich Gottes bestmöglich auszubilden. "Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das befiehl treuen Menschen an, die tüchtig sind, auch andere zu lehren. (2. Timotheus 2,2)"

Silke Klein, Dipl.-Soz. Päd. (DH), Sozialpädagogin, Mentorin, Seelsorgerin

SOZIALWISSENSCHAFTEN

Pädagogik (Einführung)

Gruppenpädagogik

Mir ist wichtig, dass die Studierenden sich mit der wachsenden Bedeutung und Notwendigkeit der Pädagogik innerhalb ihrer zukünftigen Arbeitsfelder auseinandersetzen und z.B. durch praktische Übungen, Tipps und Beispiele einen ersten Zugang zur Pädagogik erhalten.

Sr. Uta Könitzer, Christliche Lebensberaterin

SEELSORGE

Seelsorge-Seminar

Hartmut Peters, M.A., Personalleiter (DMG)

RELIGIONSKUNDE

Mir ist wichtig, dass die Studenten das Lebensgefühl von Menschen anderer Religionen erfassen, dass sie befähigt werden, deren Lehre und Lebensweise aus biblischer Sicht zu beurteilen, damit sie das Evangelium in einer verständlichen und relevanten Weise bezeugen können, so dass es die Menschen in ihrer jeweiligen existentiellen Lebenssituation verstehen.

Christian Pletsch, MTh (South African Theol. Sem.), Verwaltungsleiter und Dozent

GEMEINDEPÄDAGOGIK

Arbeit unter Kindern

Kindertheologie

Mir ist wichtig, dass die Inhalte meines Unterrichts nicht nur die Köpfe der Studenten füllen. Gottes Herrlichkeit und sein Blick auf uns Menschen, sein Auftrag und unsere Verantwortung sollen das ganze Leben zur Ehre Gottes prägen und eine dynamische Grundlage für den Dienst am Nächsten werden.

Siegfried Schnabel, M.Th., Pastor

NEUES TESTAMENT

Exegese NT (Markusevangelium)

Bei allem biblischen und theologischen Wissen, das im Studium vermittelt wird, bleibt doch dies das Entscheidende: Dass wir Jesus immer besser kennen lernen und darüber zur Anbetung kommen. In diesem Unterricht begleiten wir Jesus durch das Markusevangelium und „beobachten“ ihn in seinem Verhalten und seinen Worten.

Pfr. Dr. Wolfgang Schnabel, Leiter der Evang. Erwachsenen- und Familienbildung in Württemberg

SYSTEMATISCHE UND HISTORISCHE THEOLOGIE

Dogmatik

Kirchengeschichte

Mir ist wichtig, dass in Dogmatik nicht abstrakte Lehrinhalte nach Schema „F“ abgehandelt werden, sondern zeitlos aktuelle Glaubensfragen auf anregende, anschauliche und biblisch fundierte Weise tiefgründige und selbst durchdachte Antworten finden.

Kurt Schneck, ehem. Leiter Schloss Klaus/Bibelschule

NEUES TESTAMENT

Exegese NT (Apostelgeschichte)

Exegese NT (Offenbarung)

Ich möchte mich gerne dem anschließen, was Paulus in Kolosserbrief 1,28-29 schreibt: ´Christus verkündigen wir und ermahnen alle Menschen und lehren sie (oder: alle Menschen) in aller Weisheit, um einen jeden Menschen in Christus vollkommen zu machen. Dafür mühe ich mich auch ab und ringe in der Kraft dessen, der kräftig in mir wirkt.

Pfr. Dr. Christian Schwark, Gemeindepfarrer

NEUES TESTAMENT UND PRAKTISCHE THEOLOGIE

Einleitung und Bibelkunde NT (Evangelien)

Gemeindebau

Homiletik

Mir ist wichtig biblische Lehre und praktische Gemeindearbeit gehören für mich zusammen. Darum unterrichte ich als Gemeindepfarrer gerne in Adelshofen. Ich möchte dabei Freude an der Bibel und an der Gemeinde wecken.

Dr. Alexander Stavnichuk, MA (Columbia International University Korntal); Rektor TSA

SYSTEMATSICHE THEOLOGIE

Ethik

Konfessionskunde

Die Begegnung mit dem Wort Gottes ist wie das Betreten einer geheimnisvollen und unentdeckten Insel, die voller Spannungen, Überraschungen und Entdeckungen ist. Ich betrete diese Insel leidenschaftlich und voller Neugier. Fasziniert von der Schönheit und vom tiefen Sinn der Gedanken Gottes möchte ich alle Studierenden für diese Entdeckungsreise gewinnen.

Pawel Step, Gemeindediakon, Evangelist, Personaltrainer

PRAKTISCHE THEOLOGIE

Evangelistik

Mir ist wichtig, dass die gute Nachricht der Vergebung und der Versöhnung mit Gott, allen Menschen zugänglich gemacht wird. Dazu erforschen wir Wege und Möglichkeiten, um herauszufinden wie das Evangelium alltagsnah und relevant in das Leben der Menschen gebracht werden kann.

Sigurd Waldmann, Jugendreferent

GEMEINDEPÄDAGOGIK

Jugendarbeit

Jugendleitung

Erlebnispädagogik

Mir ist wichtig, dass Jugendliche Jesus ganzheitlich als Sohn Gottes erleben, ihr Leben auf ihn bauen und bei ihm und in der Gemeinde Heimat finden. Die Studierenden sollen für ihren Dienst lernen, hierfür gute Begleiter zu sein und eine einladende Jugendarbeit aufzubauen und zu leiten.